40 Tage Fastengebet und die Schwelle des Todes

Ich hatte eine klare Berufung von Gott und studierte Theologie. Nachdem ich als Pastor ordiniert worden war, gab es einige Schwierigkeiten in der Kirche. Als ich um Lösungen betete, war ich überzeugt, dass diese Probleme gelöst werden würden, wenn ich sterben würde. Ich bekannte Gott, dass ich bereit war, für den Herrn zu sterben. In diesem Moment erinnerte ich mich daran, wie ich vor einigen Jahren darüber nachgedacht hatte, ob ich eine 40-tägige Fastenkur machen könnte, und die Erinnerung kam lebhaft zurück. Es war, als ob Gott mir befohlen hätte, sofort mit einer 40-tägigen Fastenkur zu beginnen. Ich wehrte mich gegen den Gedanken, dass ich physisch sterben könnte, wenn ich das täte. Ich erkannte, dass mein Glaube unaufrichtig und heuchlerisch war. Mein Gewissen tadelte mich für die Heuchelei, meinen Dienst fortzusetzen, ohne diesem Gebot zu gehorchen. Also begann ich von diesem Tag an eine 40-tägige Fastenkur.

Am 30. Tag spürte ich einen Schmerz, als würde sich mein Anus öffnen, und ich dachte: „Mein Körper stirbt.“ Aber Gott erlaubte mir, die 40 Tage vollständig zu beenden. Um Mitternacht, als das Fasten endete, trank ich eine kleine Menge Dongchimi-Brühe und Sesamöl, die meine Frau zubereitet hatte, und kurz darauf verlor ich das Bewusstsein. Meine Frau betete verzweifelt zu Gott, dass ich sterben würde. Als ich wieder zu mir kam und ein Bad nahm, stellte ich fest, dass mein ganzer Körper mit Ausnahme des Gesichts und der Hände mit Blut und blauen Flecken bedeckt war. Ich sah aus wie eine drei Tage alte Leiche.

Durch Gottes Gnade und das sorgfältige 40-tägige Fasten und den Schutz meiner Frau wurde mein Körper wiederhergestellt. Durch dieses Fastengebet erkannte ich die tiefe Wahrheit, dass ich den Rest meines Lebens damit verbringen sollte, mutig die Auferstehung des Herrn zu bezeugen, denn Gott hatte meinen Körper von den Toten auferweckt.

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